Feuchtemessungen

Feuchtigkeitsschäden, die auf Mängel an Gebäuden oder auf Leckstellen zurückzuführen sind, beschäftigen nicht nur Gerichte, Rechtsanwälte und Bausachverständige, sondern sind beim Bauen im Bestand und auch bei Neubauten ein wichtiger Aspekt für die beteiligten Fachleute. Die Bauwerksdiagnostik besitzt bei der Feststellung von Feuchtigkeitsschäden in und an Gebäuden eine wesentliche Bedeutung.

Dem Bauwerksdiagnostiker steht eine große Anzahl an Messgeräten zur Verfügung. Die richtige Auswahl des optimalen Messverfahrens sowie der methodengerechte Umgang dessen sind unbedingte Voraussetzungen für eine erfolgreiche Diagnose bei Feuchteschäden.

Zur Suche nach erhöhter Feuchte und zur Feststellung von deren Ausdehnung werden im ersten Schritt Vergleichsmessungen mit zwei unterschiedlichen zerstörungsfreien Messverfahren durchgeführt. Das dielektrische bzw. kapazitive Messverfahren eignet sich für die Oberflächennahe Messung des Feuchtegehaltes. Mit dem Mikrowellenverfahren werden Eindringtiefen bis zu 30 cm erfasst. Mit diesen Werten ermöglichen wir eine Softwaregestütze grafischen Auswertung sämtlicher Messdaten. So können auch problemlos Tiefenprofile erstellt werden.

Bildquelle: Trotec

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